Infos zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung der NWTU in Duisburg am 13.12.2006
![]() | Meinolf Lüttecken erklärte seinen Rücktritt als NWTU-Präsident |
![]() | Gerald Meischein (Lehrreferent) und Muhammed Kocer (Pressereferent) wurden von der Mitgliederversammlung, mehrheitlich von ihren Ämter abgewählt. |
![]() | Anschliessend wurde folgender Vorstandsbeschluss gefasst: Peter van den Akker (Vize-Präsident-Vollkontakt) neuer (kommissarisch) Präsident der NWTU bis zur ordentlichen Mitgliederversammlung im Mai 2007. |
![]() | Die neu zu besetzende Referate, Lehr- und Pressewesen, werden in kürze kommissarisch bis zur MV 2007 besetzt und vom Vorstand bekannt gegeben. |
16/11 2006:
"Neue WEGE der Nachwuchsförderung" Bericht vom Sportausschuss des deutschen Bundestages
Bericht ETU-ExCo Meeting in Zagreb 11.11.2006
2007 May 18.-22. | Beijing, China | 18th (11th Women's) World Taekwondo Championships | (quelle: WTF) |
2007 Jun 28.-01. July | Incheon, Korea | 2nd WTF World Taekwondo Poomsae Championships |
WTF-News
Der Zuschlag für die Ausrichtung des "World Taekwondo Qualification Tournament"für die Olympischen Spiele 2008 in Peking ging vor Baku, Asserbeidschan an BTCB British Taekwondo Control Board. Austragungsort ist Manchester.
Auf der Generalversammlungin Hochiminh City, Vietnam, am 25. Juli 2006 wurde der 04. September zum offiziellen „Taekwondo Day“
Die 7. Junioren WM findet vom 08.-11. Mai 2008 in Izmir, Türkei, statt. (Lt. WTF-Generalversammlung vom 25.07.2006)
Im Herbst des Jahres 2007wird die 2. Poomse WM in Incheon, Korea ausgetragen werden. (Lt. WTF-Generalversammlung vom 25.07.2006)
24/05 2006:
Olympia-Qualifikationsturnier Europa
Bei der heutigen ETU-Versammlung in Bonnn wurde die Europa Olympia-Qualifikation für Peking an die Türkei vergeben, die im Januar 2008 ausgetragen wird. Weitere Bewerber waren Frankreich und Deutschland.
25. Mitgliederversammlung der NWTU
Auf der 25. ordentlichen Mitgliederversammlung am 17.Mai 2006 wurde folgende Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt:
![]() | Peter van den Akker Vize-Präsident Vollkontakt |
![]() | Bernd Ramlow Schatzmeister |
![]() | Frank Krause Sportreferent Formen |
![]() | Björn Pistel Sportreferent Vollkontakt |
![]() | Jin-Kun Baek Kampfrichterreferent Formen |
01/03 2006:
Trainerakademie Köln verabschiedet Aziz Acharki
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Im Bild: Aziz Acharki (links) und DSB Präsident Manfred von Richthofen |
Nach erfolgreichem Abschluss ihres 18-monatigen Diplom-Trainer-Studiums erhalten 17 Absolventen aus 13 Sportarten die Zeugnisse als „Staatlich geprüfte Trainer/innen“, verbunden mit dem Diplom des DSB aus den Händen des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium des Innern, Dr. Christoph Bergner, des Präsidenten des Deutschen Sportbundes, Manfred von Richthofen und des Abteilungsleiters im Innenministerium Nordrhein-Westfalen, Werner Stürmann. In seiner Begrüßung wies der Vorsitzende des Vereins „Trainerakademie Köln des
DSB“, Prof. Dieter Kespohl darauf hin, dass nunmehr der erste Studiengang auf
der Grundlage eines neuen, in Deutschland einzigartigen Curriculums erfolgreich
abgeschlossen wurde. Dabei dankte er allen beteiligten Partnern, insbesondere
den Innenministerien des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen, den
Spitzenverbänden sowie dem Bundesverwaltungsamt für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Zugleich brachte er die Erwartung zum Ausdruck, dass der
begonnene Weg in partnerschaftlicher Kooperation auf sicherer Grundlage fortgeführt wird. Staatssekretär Dr. Bergner betonte in seiner Ansprache die besondere Bedeutung der Trainer für den deutschen Leistungssport und unterstrich mit Hinweis auf
die Olympischen Winterspiele von Turin den besonderen Anteil der Absolventen
der Trainerakademie an den Erfolgen. Die Trainerakademie sei als nationales
Zentrum der Aus- und Fortbildung für Spitzentrainerinnen und –trainer deshalb unverzichtbar, wenn es darum geht, die Konkurrenzfähigkeit des deutschen
Sports im internationalen Wettbewerb zu sichern. Der Präsident des Deutschen Sportbundes, Manfred von Richthofen hob hervor, dass der Trainer hierbei eine absolute Schlüsselposition einnehme. Infolgedessen besitze die Trainerakademie eine zentrale Funktion mit strategischer Bedeutung für den deutschen Sport. Die Grundlagen für ihr Wirken seien deshalb stabil zu sichern. Das jetzige Modell dürfe unter keinen Umständen gefährdet werden. Ohne qualitativ hochwertig ausgebildete Trainerinnen und Trainer liefe die gesamte Spitzensportförderung ins Leere. Auch deshalb habe der DSB eine spezielle Traineroffensive initiiert. Werner Stürmann, Leiter der Sportabteilung im Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen betonte den besonderen Stellenwert eines zeitnahen Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Leistungssportpraxis. Die damit verbundenen Prozesse sind in besonderem Maße auf unsere Trainerinnen und Trainer fokussiert. Aus- und Fortbildung seien deshalb unmittelbar zusammenhängende Komponenten einer zielführenden Leistungssportförderung. Die Trainerakademie sei ein ausgesprochen wichtiges Scharnier, das Leistungssportpraxis und Sportwissenschaft verbinde. Das Land Nordrhein-Westfalen sehe das derzeitige Modell der Förderung der Trainerakademie als sehr effektiv und unersetzbar an. Unter den frisch gebackenen Diplom-Trainern/innen befindet sich eine Reihe bekannter Namen – u.a. die Olympiasieger Tina Bachmann (Hockey), Oliver Caruso (Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1996 und Weltmeister im Gewichtheben). Von der Deutschen Taekwondo Union schloss Aziz Acharki das Diplom-Trainer-Studium erfolgreich ab.
Klaus Jakobs (Leichtathletik) nahm die Ehrenpreise des Landes Nordrhein-Westfalen
und des Bundesinnenministeriums für herausragende Studienleistungen entgegen.
Als Sprecher des Studienganges betonte er die in Deutschland einmalige Qualität des
Studiums. Er begründete dies mit dem Kreis der Lehrbeauftragten – national und
international führende Sportwissenschaftler und Leistungssportexperten aus allen Zentren gehören dazu – und der Zusammensetzung des Studienganges. Alle Studierenden brächten bereits umfangreiche Trainererfahrungen aus ihren Sportarten mit, sodass der Blick über den Tellerrand der eigenen Sportart praktizierte Realität in der Ausbildung gewesen sei. Für die Studierenden sei es z.B. beeindruckend
gewesen, im Rahmen eines einwöchigen Aufenthaltes am Institut für Angewandte
Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig Vorträge von 18 hochkarätigen Trainingswissenschaftlern zu hören und mit ihnen zu diskutieren. Die damit verbundenen Studienformen seien einmalig in Deutschland und brächten im Übrigen auch für die Lehrkräfte Gewinn. Der Direktor der Trainerakademie Köln des DSB, Dr. Lutz Nordmann, forderte die neuen Diplom-Trainerinnen und Diplom-Trainer auf, ihr im Rahmen des Studiums erworbenes Wissen und Können aktiv gestaltend in ihr Trainerhandeln einzubringen. Dabei erfordert die notwendige permanente Erneuerung der Leistungspraxis den Transfer neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und den
Austausch fortgeschrittener Erfahrungen der Leistungssportpraxis. Insofern stellt
der Abschluss des Studiums für die Absolventen lediglich den Abschluss eines
gleichwohl wichtigen persönlichen Entwicklungsabschnitts dar. Fort- und
Weiterbildungen schließen sich an. Aus-, Fort- und Weiterbildung hoch
qualifizierter, engagierter und motivierter Trainerinnen und Trainer sind
Handlungsfelder mit strategischer Dimension für das deutsche
Leistungssportsystem, will man international konkurrenzfähig bleiben oder
werden. Die in ihrer Funktion und Struktur in Deutschland einzigartige
Trainerakademie biete dafür eine ausgezeichnete Plattform, die aktiv zu nutzen
und zu gestalten sei.
15/02 2006:
Taekwondo Internat Swisttal erhält das grüne Band
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Strahlende Gesichter bei der Scheck-Übergabe |
Dem Taekwondo Internat Swisttal wurde im Beisein aus Sport und Politik das Grüne Band für herausragende Talentförderung übergeben.
Mit seinem Konzept bestätigt fühlte sich der Mentor und Trainer des einzigen Taekwondo Internates in NRW Dimitrios Lautenschläger. Der erst seit neun Jahren bestehende Swisttaler Verein wurde somit für die kontinuierliche duale Leistungssportförderung mit dem wohl bedeutenstem Sportförderpreis des Deutschen Sportbundes und der Dresdner Bank ausgezeichnet.
Den Bekanntheitsgrad der Swisttaler Taekwondokas zeigte die rege Beteiligung aus Sport und Politik. So waren Vertreter des DSB, LSB NRW, KSB, NWTU, DTU, Bürgermeister der Stadt Rheinbach und Swisttal, Innenministerium NRW, der Leiter des OSP Köln, Kooperationspartner des Internates anwesend.
Auf die Frage wie es nun weitergeht stellte Dimitrios Lautenschläger klar, an seiner Linie werde er festhalten und sich um das Internat ein Netzwerk von Partnern aufbauen um das geplante Ziel Olympia langfristig dual zu erreichen.
Was mit den 5.000 Euro geplant ist, dieses Geld wird in voller Höhe in die Leistungssportler investiert. Wir planen in diesem Jahr drei Welturnier teilnahmen. Die erste wird kommende Woche in Dallas/Texas bei den US. Open im Convention Center sein. Im Mai ist ein Trip für drei Sportler nach China geplant.
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